Werter Musikfreund,

was haben Gerhard Wendland und Ozzy Osbourne gemein?
Worin liegt das Geheimnis von Peter Alexander und Rammstein?
Gab es eine geheime Zusammenarbeit zwischen
Michael Holm und Led Zeppelin?
Hat Paul Kuhn gar den Sound von ZZ Top beeinflusst?
Alles nur Mutmaßungen?

NEIN!
Investigativer Musikjongleurismus hat es zu Tage gefördert -
Rockmusik hat ihre Wurzeln im deutschen Schlager!
Die eigens hierfür gegründete Interessengemeinschaft


"Die Unglaublichen Schlagermutanten"

bringt nach umfangreicher Recherche den Beweis auf die Bühne und an's Ohr.
Möge das Auditorium gespannt den Interpretationen lauschen,
die es so oder ähnlich gegeben haben könnte.
Natürlich finden auch Werke des jüngeren deutschen Liedgutes
Beachtung im Repertoire.

Werter Musikfreund,

Sie haben das Recht auf ein innovatives Musikereignis!
Lassen Sie sich dieses Recht nicht nur nicht nehmen,
sondern beharren Sie darauf!

Viel Spaß dabei!



Der Mutation unterworfene Personen:

Herr Müller (Gesang) sammelte erste Gesangserfahrungen als
Nana Mouskouri-Double in einem Oberpfälzischen Liliputanerensemble.
1970 übernahm er dann, nach einem selbst auferlegten Schweigegelübde,
die Mezzosopranstimme im Gregorianischen Chor
am Kloster Engelfels in Miltenberg.
Hier entdeckte er seine Leidenschaft für das anspruchsvolle deutsche Liedgut.

Herr Schindler (Gitarre) wuchs in einer Hippiekommune
nahe der Schwäbischen Alb auf.
Beim allabendlichen Lagerfeuer mit Liedern zur Wandergitarre erlernte er
schnell das filigrane Spiel der Gitarrengötter wie
Hannes Wader oder Franz-Josef Degenhardt.
Es folgten erste Auftritte bei bunten Abenden der Heilsarmee, die er,
trotz der knapp bemessenen Freizeit, bis heute in der Vorweihnachtszeit
tatkräftig unterstützt.

Herr Stadler (Tasten), geboren als neunter Sproß von elf Kindern eines
Odenwälder Schachgroßmeisters und einer Rumänischen Hütchenspielerin.
Als die Familie 1958 bei den Schachweltmeisterschaften in Bregenz knapp im
Achtelfinale scheiterte, baute der kleine Herr Stadler aus den
herumliegenden Figuren sein erstes Klavier zusammen.
Bis heute fasziniert ihn die Möglichkeit, mit nur schwarz und weiß
Freude zu schenken.

Herr Breitner (Bass), geboren 1974 als Sohn von Uli Hoeness
und Paul Breitner, kam schon sehr früh zur Musik.
Im Alter von 2 Jahren verschluckte er ein Transistorradio
und erfand so nebenbei den Subwoofer.
Seit diesem Augenblick fasziniert ihn der warme Klang eines Basses, der mit
seinen 4 Saiten selbst für Herrn Breitner eine überschaubare Größe darstellt.

Herr Stiller (Schlagzeug) stand bereits als 4-jähriger zusammen mit
Hans Albers und Adele Sandrock auf der Bühne des Hamburger Tivoli.
In der Rolle des kleinen Buntspechtes setzte er mit virtuosem Schnabelhacken
neuartige rhythmische Akzente.
Dieser Einfluss ist noch heute bei Schlagzeuglegenden wie
Fritz Kleinschmidt oder Andreas Kohlbach zu hören.