HALLO !


Es begrüßt Euch das AYDRIA-TEAM.

Wir sind IRENA und DOMINIC und wir freuen uns über Euren Besuch auf unserer
Website AYDRIA.

Das Wort AYDRIA kommt aus dem Griechischen und bedeutet "die Welt",
"das Reich", "das Imperium".
Dieser Name erschien uns deswegen so passend, weil er unsere gesamten
musikalischen Aktivitäten umfasst - er beschreibt also unsere "Welt, unser "Reich"
der MUSIK.

Unschwer zu erkennen, dass MUSIK der wichtigste Bestandteil unseres Lebens ist.
Das haben wir (zunächst einmal unabhängig von einander) bereits in sehr jungen
Jahren festgestellt.
So ungewöhnlich das auch klingen mag, wir beide hatten einen ähnlichen Start in die
Gefühlswelt "MUSIK".
IRENA: Schuld an allem ist mein Onkel Harry!
Er, damals noch ein junger Mann von Anfang 20, ermöglichte mir, im
zarten Alter von 4 Jahren auf seinem selbstgebastelten Plattenspieler
(dazu muss man sagen, dass er Elektrotechniker / Elektroniker ist) in
seiner Abwesenheit seine Beatles-Platten aufzulegen.
In den berauschenden Stunden des "akribischen" Zuhörens (ich war
wie hypnotisiert!) wurde mir schnell klar:
ICH WILL SINGEN !
Und das tat ich dann auch, gefragt und ungefragt, bei jeder passenden
und unpassenden Gelegenheit. Wenn Besuch da war (man braucht ja
schließlich Publikum!) kletterte ich früher oder später auf einen Stuhl
oder Tisch und ergötzte (zur Begeisterung meiner Eltern) alle
Anwesenden mit meinen gesanglichen Ergüssen und Tanzeinlagen.
Und wieder war es Onkel Harry, der meinen Eltern klarmachte:
Dieses Kind ist musikalisch begabt.
Dieses Kind braucht MUSIK wie die Luft zum Atmen!
Die nächste Etappe meiner Faszination für Musik waren die weißen
und schwarzen Tasten eines Klaviers.
Sie hatten etwas Magisches!
"Auf Knopfdruck (bzw. Tastendruck) Musik", quasi!
Meine Eltern nahmen begeistert mein Interesse für das Klavier zur
Kenntnis und sahen mich schon als den Nachfolger Mozarts an einem
Konzertflügel sitzen. Also ab in die Musikschule!
Aber die Klassik konnte mein kindliches Musikerherz nicht so richtig
zum Swingen bringen
Der Groove fehlte mir entscheidend!
Damals hätte ich einen Drummer oder Basser vom Fleck weg
geheiratet, so toll fand ich es, wenn der Beat in den Magen fuhr!
Der Beat war ganz intuitiv für mich der Auslöser für regelrechte
Euphorie!
Somit entdeckte ich die Black Music der 70er Jahre.
Gott, war das gut!
Der Weg zur Rockmusik der 80er war dann nur noch ein fließender
Übergang.
Aber völlig egal, über welche Etappen mich meine Leidenschaft für
Musik führte, meine Eltern haben mich stets dabei tatkräftig unterstützt.
Liebe Eltern, an dieser Stelle muss ich es leider loswerden:
Ihr seid die Besten!!!
Letztendlich führte mich der "kleine" Umweg über das klassische
Klavier zum Sologesang im Kinderchor der Musikschule.
Ja, so fing es an mit dem GESANG!

Lieber Onkel Harry, was wäre nur aus mir ohne Dich geworden?!

THANK YOU FOR THE MUSIC !!!

DOMINIC: Also wenn man es genau nimmt, ist mein Onkel Wolf an allem schuld!
Nachdem ich schon als kleines Kind mit meinen Eltern in zahllosen
Opern und Jazzkonzerten war, spürte ich den inneren Beat vor allem
beim Hören der LPs meiner Tante Monika und meines Onkels Wolf.
Eric Clapton, Manfred Mann, Deep Purple ... wouw - das rockte !!!
Ich war gerade 13, als er mich das erste mal mit Eintrittskarten zu
einem Popkonzert überraschte - Angelo Branduardi, quasi der Yngwie
Malmsteen der Geige, heute noch schöner Italo-Pop.
Doch einige Wochen später waren wir bereits auf meinem zweiten
Konzert - Barclay James Harvest in der Ebert-Halle Ludwigshafen,
kurz darauf ging's weiter mit Iron Maiden ...
Mein Onkel Wolf und ich besuchten zusammen in den folgenden
Jahren noch unzählige Konzerte, verbrachten viele Abende bei Pizza
und Rotwein am offenen Kamin und fachsimpelten, während wir
gemeinsam viele wundervolle Platten hörten (und manchmal auch
schlechte, weil auch tolle Künstler ab und an mal in die Grütze greifen –
trotzdem sollte sich der geneigte Musikfreund mit Vielem beschäftigen –
da bleibt es nicht aus, auch mal Mist zu hören).
Dies alles missfiel meinen Eltern sehr!
Die beiden, große Kenner und Liebhaber der klassischen Musik, sahen
mich eher in diesem, "ernsten" Bereich der Kunst und verpassten mir
eine klassische Klarinettenausbildung.
Ich hoffe, ich konnte meine Mutter später mit meiner ersten Musical-
Hauptrolle als "Judas" in A.L.Webber's "Jesus Christ Superstar" ein
wenig für mein nervtötendes und aus ihrer Sicht völlig inakzeptables
Hantieren mit der E-Gitarre entschädigen, die meine Klarinettenkarriere
beendete!
Ich glaube, da war sie das erste mal unglaublich stolz auf mich als
Musiker - sie schleppte wohl Ihren gesamten Freundes- und
Bekanntenkreis mit zu den Vorstellungen und war wahrscheinlich bei
jeder Show der insgesamt zwei Jahre dauernden Produktion anwesend!
Na ja, jedenfalls war mir spätestens seit den ersten Konzertbesuchen
mit Onkel Wolf eines klar:
MEIN PLATZ IST AUF DER BÜHNE !
Mein Umweg über das Erlernen des Gitarrenspiels führte somit auch
mich schließlich zum GESANG.

Onkel Wolf, ich denke gerne an diese Zeiten zurück.

LONG LIVE ROCK'N ROLL !!!

Inzwischen haben wir - zunächst getrennt, dann gemeinsam - einen langen und
spannenden musikalischen Weg zurückgelegt.
Dabei hatten wir eine Menge Spaß und haben uns zu Kennern der Bereiche MUSIK
und MUSIK-BUSINESS mit unglaublich viel Erfahrung entwickelt.
Das ist letztendlich der Grund, warum wir beide uns langfristig nicht für Berufe in
den Bereichen, die wir beide studierten, entschieden haben.
Ist doch völlig klar: Zum Musiker wird man nicht!
ALS MUSIKER WIRD MAN GEBOREN !!!
Und gegen die Berufung kann man sich nur schwer bis gar nicht wehren!

Um nochmals auf AYDRIA, das Reich, zurückzukommen.
Nicht umsonst beinhaltet das Wort "das Reich" auch die Bedeutungen "Reichtum",
"reich sein".
Wie reich die Welt der Musik an Gefühlen und Emotionen ist, dürfte wohl schon
jeder, der sich vollständig in die Musik hat fallen lassen, erlebt haben.
Ihr wisst Bescheid, nicht wahr?!
Das Verstehen, das Fühlen und das Erleben der Musik ist wahrer Reichtum!

Ihr fragt euch sicherlich, wie wir zueinander gefunden haben?
Na, wie finden schon Gleichgesinnte zueinander?!
Über eine Zeitungsanzeige natürlich! ... Kein Witz!
Aber ganz sicher nicht aus der Sparte "Partnerschaft gesucht", sondern ... na? ...
Ja, genau, diese schicksalsträchtige Anzeige hatte natürlich (wie könnt's auch anders
sein) was mit MUSIK, speziell mit GESANG zu tun.

Unser Kennenlernen wurde sicher von "oberster Instanz" herbeigeführt und war eine
Bereicherung für uns beide.
Schnell wurde dem Einen beim Anblick des Anderen klar:
I WAS MADE FOR LOVING YOU, BABY !

Wir sind privat und beruflich einfach ein unschlagbares TEAM.
Nicht selten hören wir unser Publikum sagen, unsere Stimmen seien wie für einander
geschaffen.
Und das gilt nicht nur für unsere Stimmen!

Besucht und lernt uns doch mal bei einem unserer Auftritte kennen.
Über öffentliche Auftritte unserer Bands und Projekte findet Ihr Auskunft unter dem
Link TERMINE.

Seit vielen Jahren schon unterrichten wir beide in den Bereichen Gesang, Gitarre
sowie Klavier und es macht uns nach wie vor grossen Spass, unser Know-how sowie
die langjährige praktische Erfahrung als aktive Musiker auf der Bühne an
wissbegierige Freunde der Musik weiterzugeben.
Solltet auch Ihr dazu gehören, schaut mal auf eine "Schnupperstunde" vorbei.
Näheres über Unterricht findet Ihr unter dem Link MUSIKSCHULE.

Wir freuen uns auf Euch!


SEE YOU SOON !!!